Apokalypse gefällig?

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Dachte sich der amerikanische Astrobiologe Lewis Dartnell (geboren  heute vor 36 Jahren) und schrieb  „Das Handbuch für den Neustart der Welt“. Er meint, dass das Ende der Welt, wie wir sie kennen, bald und dann ziemlich abrupt da sein wird. (Das Buch wurde 2014 veröffentlicht, als Donald Trump noch gar nicht gewählt war.) Denkbar ist für Dartnell eine alles verheerende Vogelgrippe-Epidemie oder ein grausamer Atomwaffenkrieg.  Deshalb erklärt er uns, was man alles wissen und können müsste, um da weiterleben zu können. Wir glauben zwar nicht an diese kuriose Überlebenstheorie, finden aber: Für Leute, die jetzt ohne Konsum froh werden wollen, ist das Buch auch interessant. Denn zur Befriedigung aller möglichen Grundbedürfnisse des Lebens werden DIY-Methoden vorgestellt.

http://das-handbuch.org/de/

Blumenduft

wp_20161121_11_22_33_pround Poesie der Sommers vermisst man jetzt schon. Gegen Novemberregen und Wolkengrau hilft heißer Tee auf jeden Fall! Wie wäre es da mit einem Tässchen Schafgarbentee, aus selbst gesammelten Blüten? Die kleine weiße Wiesenblume, die bis August/September fleißig blüht, soll ja jede Menge heilsame Wirkungen haben (krampflösend, blutreinigend und -stillend, unterstützend gegen alle möglichen Magenbeschwerden). Angeblich hilft sie auch gegen Nervosität und leichte Depression – das probieren wir jetzt mal aus.

P.S. Wem das Kraut doch zu bitter ist, der kann die zarten Blütendolden einfach im Adventsgesteck unterbringen.

Der Rest

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von den Bratäpfeln ergibt einen mindestens ebenso schmackhaften BRATAPFELKUCHEN. Dafür einen Mürbeteig (250 Gramm Mehl, 125 Gramm Butter, 1 Essl. Zucker, 1 Eigelb) mit den Apfelstücken belegen, einen Guss dazugeben (150 Milliliter Sahne, 2 Eier, 1 Essl. Zucker, Vanillezucker) und 30 Minuten backen. Dann am besten lauwarm geniessen! Und sich erinnern: an die Heiterkeit einen sonnigen Herbsttages bei der Apfelernte …

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Der Beste

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Ja,es beinahe der BESTE Nachtisch, den die kalte Jahreszeit bietet. Der Bratapfel! Traditionell wird er einfach so in den Ofen geschoben und heraus kommt: das perfekte Apfelgedicht, in der eignen Schale gegart. Wer mag, kann mit ein paar Gewürzen experimentieren, wir haben hier Zimt, geriebene Vanille und ein paar Mandelblättchen probiert.